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Hier äußern sich Anwender und Patienten über ihre Erfahrungen mit unseren Energiemedizingeräten.



01.07.2017

Lieber Dieter,

hier mal kurz ein feedback von mir. Ich kann mich nur immer wieder bedanken, es ging mir schon seit Jahrzehnten nicht mehr so gut. Alle meine Probleme, die in letzter Zeit immer massiver wurden, sind so gut wie verschwunden. So langsam habe ich den Bogen raus :), die ee-water werden immer besser. Nochmals tausend Dank!

P.D., Teneriffa

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Erfahrungen mit CyberScan/CyberTrone in der Naturheilpraxis W.P.B.

1. Frösteln   

Als es noch nicht so kalt war, fröstelte ich plötzlich an mehrern Tagen am späten Nachmittag.
Im Nachhinein vermute ich, daß mein Immunsystem aufgrund der Stärkung durch die voran-gegangene Thymustherapie irgendwelche alten Erreger eliminieren wollte. Als ich dann auf die Idee kam mit CyberTrone zu arbeiten, nahm ich nach der Analyse ein einziges Mal die Energie über die Hand auf und das Frösteln trat nicht wieder auf. Zusätzlich nahm ich die CyberTropfen ein.

2. Ängste und Traumata

Bei einer Patientin zeigte sich bei der Hauptanalyse das Signal "Angst vor Flüssen, vor fließenden Gewässern". Daraufhin erzählte die Patientin, daß sie mit 10/11 Jahren beinahe durch einen Wasser-Strudel in einem Fluß umgekommen sei. Ein anderes Kind sei später an der Stelle ertrunken.

Ferner zeigte sich "Nicht verarbeitete psychotraumatische Belastungen". Hierzu wußte die Patientin sofort, daß es sich nur um ihre Scheidung und ihren Ex-Mann handeln kann.

3. Helicobacter

Ein Patient, der aufgrund seiner besonderen Situation derzeit keine umfassende Therapie bei mir machen konnte, teilt mir mit, daß er oft tagelang starke Blähungen habe, die dann aber manchmal von selbst verschwanden. Sein Arzt habe ihm empfohlen doch seinen Stuhl auf Helicobacter untersuchen zu lassen.

Daraufhin machte ich mit CyberTrone anhand einer älteren Patientenprobe eine Analyse, wobei sich mehrere Signale bezüglich Helicobacter zeigten. Das wichtigste auf der Ebene 1 mit 96. Zwei Wochen später teilte der Patient mir mit, daß im Stuhl Helicobacter festgestellt worden wäre.

4. Drüsenstörungen durch emotionale Belastung

Ein Kaposi-Patient reagierte grundlos und aus heiterem Himmel in unangemessener destruk-tiver Form. Ich war regelrecht geschockt, weil ich mir bei dem Patienten enorme Mühe gegeben hatte. Aus Erfahrung weiß ich, daß gerade Kaposi-Patienten und andere schwer kranke Patienten regelrecht unberechenbar sind und zu unangemessenen Reaktionen neigen. Aber zu diesem Patienten hatte ich bis dahin eine störungsfreie therapeutische Beziehung. 

Wenige Tage später hatte ich starke vegetative Probleme, deren Ursache ich in einem "Hormonabsturz" vermutete, weil sie mich an eine Episode erinnerte, die ich 10 Jahre zuvor erlebt hatte. Damals war plötzlich streßbedingt Testosteron total abgefallen. Jetzt aber waren, wie sich dann in Blutuntersuchungen herausstellte, alle relevanten Hormone in der Norm.

CyberTrone aber zeigte mir Störungen im Drüsen-System, vor allem auf der Körper-Ebene an und zwar sowohl bezüglich der obersten Drüse, dem Hypothalamus als auch bezüglich der Hypophye und der Epiphyse sowie der Amygdala, einer bedeutsamen Hirnregion. Letztere spielt eine wichtige Rolle bei der emotionalen Bewertung und Wiedererkennung von Situationen sowie der Analyse möglicher Gefahren.

Da ich in früherer Zeit durch ähnliche Reaktionen von Patienten, die jeweils Hauptursache für meine gesundheitlichen Krisen waren, bereits traumatisiert bin, hat dieses neuerliche Ereignis bei mir offensichtlich voll durchgeschlagen, obwohl ich zu der Zeit keinen sonstigen emotio-nalen Streß hatte.

Auf der körperlichen Ebene führte der Zustand zu einer starken Schwäche mit verlangsamten Reaktionen und einem extrem niedrigem Kreislauf. Sowohl mein Hausarzt als auch mein Kardiologe konnten keine Auffälligkeiten feststellen, auch nicht an Herz und Gefäßen.

Dank CyberTrone mit unmittelbarer Aufnahme der Nosoden-Signale über die Hand, ergän-zende homöopathische Injektionen und Cyber-Tropfen erholte ich mich innerhalb weniger Tage.

5. Traumen aus dem Hier und Jetzt und früheren Leben

Bei meiner ersten Analyse mit Signalen der Psychotraumatologie zeigte sich bei einem Patienten: "Trauma durch ungewöhnliche plötzliche Änderung in der sozialen Stellung".
Dies bezog der Patient auf seine zweijährige Arbeitslosigkeit, die ihm sehr zu schaffen gemacht hatte. Zwei Tage vor der Analyse hat er allerdings einen neuen Job gefunden.

Ferner zeigte sich "Trauma durch Konzentrationslager-Erfahrungen." Weder ich noch der Patient konnten zunächst etwas damit anfangen. Als sich der Patient noch auf dem Nachhau-seweg auf der Autobahn befand rief ich ihn zur Klärung einer Frage an. Daraufhin erzählte er, daß ihm inzwischen folgendes eingefallen sei: Er sei vor einiger Zeit bei einer Frau gewesen, die channelte. Diese habe ihm gesagt, daß er in den letzten Leben wiederholt als schwuler Mann auf der Erde gewesen und im letzten Leben in einem Konzentrationslager umgekom-men sei.

Dies zeigt, daß offensichtlich auch Traumen aus früheren Leben im jetzigen Leben im Körper gespeichert und feststellbar sind.

6. Beschwerden an Fußgelenken

Die Cyber Analyse einer Patientin zeigte mehrere Probleme an den Fußgelenken an auf der körperlichen Ebene. Ich fragte die Patientin ob Sie damit was anfangen könne. Sie erklärte daraufhin, daß sie an einem Fußgelenk schon immer Probleme habe und am letzten Wochenende seien sie mit der Familie für mehrere Tage zum Skifahren gewesen und sie spüre daher auch deutlich die Belastung an den Fußgelenken.

7. Cyber weist auf Zöliakie hin (Glutenunverträglichkeit)

Bei einer Patientin mit rezidivierenden Bronchititiden vermutete ich eine Störung an der Darmschleimhaut. Bei der Cyber-Stuhl-Analyse gab es Hinweise auf "Anti-Gliadin-sIgA" mit  1/96 sowie Anti-Transglutaminase-sIgA mit 9/91. Dies war ein deutlicher Hinweis auf Gluten-Unverträglichkeit. In der daraufhin veranlaßten Stuhluntersuchung zeigte sich ein deutlicher Verdacht auf Glutenunverträglichkeit bezüglich Anti-Gliadin-sIgA sowie Anti-Transglutaminase-IgA. 

8. Geschwollene Hände, Darmentzündung etc.

Die folgenden Beschwerden wurden in verschiedenen Analysen angezeigt. Die Patientin berichtete über ihre geschwollenen Hände, die Cyber mit "Hände geschwollen" mit 1/100 angab. Auch ihre aktuellen Hautprobleme und Pigmentstörungen an der Stirn gab Cyber an mit "Erythema migrans" mit 1/96 sowie Pigmentanomalien mit 2/97. Ferner ihre rezidivierenden Probleme mit der Harnblase mit "Harnblase" 1/99. Ebenso leidet die Patientin schon lange an "Leaky Gut", einer durchlässigen Darmschleimhaut, was aber anhand der Stuhluntersuchung bereits wesentlich gebessert werden konnte. Trotzdem zeigte CyberTrone "Darmentzündung" mit 1/97 an. Auch die aktuellen Probleme an den Fußgelenken wurden mit "Fußgelenke" 1/97 angegeben.

9. Traumen auf der Ebene des Immunsystems

In den Monaten September bis November 2010 war ich mit den Diffamierungen meiner Per-son im Internet beschäftigt, vor allem durch EsoWatch, was mich psychisch stark belastete. Ende November 2010 wurde es möglich die 12 Ebenen mit Cyber separat zu untersuchen. Ich untersuchte daher aus Neugier den Level 7, also die Ebene des Immunsystems. Cyber zeigte exakt an: "Trauma durch Diffamierung" auf Ebene 7 mit 100. Ebenso wurde angezeigt: "Trauma durch Kränkungen", was ich vor allem auf schäbige Verhaltensweisen von HIV-Patienten zurückführe.

10. Epileptische Anfälle und ihr überraschend schnelles Ende

Die Patientin suchte meine Praxis auf, nachdem sie mehrere Monate täglich tagsüber bei vollem Bewußtsein diffuse Anfälle hatte, die auch nach einer mehrwöchigen stationären Behandlung weiterhin regelmäßig auftraten. Sie nahm keine chemischen Medikamente und wollte Glutathion-Infusionen. Ich hatte sofort den Verdacht hinsichtlich Epilepsie, was sich mit CyberTrone durch folgende Signale bestätigte: Epilepsie diurna 1/91, Genuine Epilepsie 1/96, epileptischer Anfall 7/99, Hirnwellen Theta 1 mit 1/95, Hirnwellen Theta 4 mit 2/97.

Für das zweite Gespräch wollte ich vorbereitet sein und schaute intuitiv mit CyberTrone nach psychischen Belastungen. Hier zeigte sich: Psychischer Schock mit 2/95, Lieblose Behandlung im Kindesalter mit 1/99, Trauma durch Beobachtung des gewaltsamen Todes anderer mit 1/97, Traumatisiert durch Freunde mit 1/96, Reizverarbeitungsstörung mit 1/96.

Zu Beginn des zweiten Gespräches fragte ich die Patientin nach psychischen Belastungen, die ich als Trigger für die psychogenen Anfälle vermutete. Daraufhin platze die Patientin unmittelbar mit ihren traumatischen Erlebnissen heraus. Sie wurde mit 16 Jahren schwanger, der Vater des Kindes brachte sich während der Schwangerschaft um und die Mutter nahm ihr das Kind weg und erzog es als ihr eigenes. Die Mutter verstarb 2 Jahre zuvor ohne daß eine Versöhnung möglich gewesen wäre. Kurz danach begann ihre Krankheitsgeschichte. Die Patientin vermutete eine Palladiumbelastung als Auslöser der Anfälle, was sich mit CyberTrone nicht bestätigte. 

Der Patientin gelang es innerhalb weniger Tage, daß meine Praxis und ich Kopf standen. Sie erhielt die gewünschten Infusionen und ich besorgte homöopathische Präparate, die sich mit Cyber Trone bezüglich Epilepsie zeigten. Da die Ampullen jeweils nur mit 1 ml gefüllt waren, nahm ich je 2 Ampullen um eine bessere Wirkung zu erzielen. Die Wirkung trat dann auch ein, aber anders als erwartet. Die Patientin entwickelte nach Abschluß der Infusion eine heftige Erstverschlimmerung und zeigte mir noch in der Praxis, wie ihre Anfälle konkret aussehen. Sie war unglaublich unruhig und lief hin und her. Ich war durch diese Reaktion so verschreckt, daß ich der Patientin empfahl sich doch besser umgehend in stationäre Behand-lung zu begeben. Sie wurde von ihrem Mann abgeholt.

Eine Woche später rief ich die Patientin an und erfuhr, daß die Anfälle noch 3 Tage angehal-ten hätten und sie diese wie zuvor zu Hause durchgestanden habe. Zum Zeitpunkt meines Anrufes war sie bereits 3 Tage komplett anfallsfrei und verkündete nun über Ostern erst einmal in Urlaub zu fahren.

Im Nachinein wäre es vermutlich sinnvoller gewesen nur mit Cyber-Tropfen zu arbeiten, auch wenn damit vermutlich nicht ein so schnelles Ende der Anfälle möglich gewesen wäre.

a) Anmerkung AussiMed: Wir arbeiten seit 1993 grundsätzlich nur mit energetischer Information für das Immunsystem, imprintet in eeWater. Auf die Gabe von zusätzlichen Mitteln wurde grundsätzlich verzichtet. Auch Epilepsie wurde bereits - mit sehr schneller Wirkung - erfolgreich behandelt.
aa) Anmerkung AussiMed: Das Auflegen der Hand auf die Testplattform mag vorübergehend für Besserung sorgen, kann aber die Behandlung mit eeWater nicht ersetzen. eeWater nimmt die energetischen Informationen dauerhaft auf und gibt diese schnell und ohne Verlust an den Körper des Patienten ab. Da der menschliche Körper zu ca. 70% aus Wasser besteht, erreichen diese Informationen innerhalb kürzester Zeit jede einzelne Körperzelle. Die Wirkung ist nachhaltig und sorgt für einen steten Informationsfluss im Körper.


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Gerhard
G., 71 Jahre, wohnhaft in Bayern, hat sich zu Beginn 2010 bei einer schweren Arbeit die rechte Schulter verletzt. Er bekam große Schmerzen, konnte den rechten Arm nicht mehr heben und begab sich daher in die Hände der Schulmedizin. Da alle therapeutischen Bemühungen nichts an dem Zustand von G. änderten, musste er sich im Frühjahr d.J. an der rechten Schulter operieren lassen. Auch mehrere Monate nach der Operation hatte G. noch immer Schmerzen, wenn auch nicht mehr so intensiv wie vorher. Allerdings konnte er den rechten Arm noch immer nicht anheben. Die behandelnden Ärzte mahnten ihn zur Geduld, das könne durchaus länger, bis Schulter und Arm wieder in Ordnung sind. Da sich jedoch an seinem Zustand nichts änderte, haben die Ärzte ihn im September d.J. für 4 Wochen zur Reha geschickt. Auch diese Maßnahme stellte sich schließlich als erfolglos heraus. G. kann auch heute seinen Arm noch nicht wieder anheben.
Petra hat G. mit dem Oberon - Pathfinder untersucht, konnte jedoch bzgl. der rechten Schulten nichts Auffälliges feststellen. Nun haben wir seit dem 14.10.10 das CyberTrone im Haus. Schon die erste Untersuchung damit führte zu dem überraschenden Ergebnis: Schulterverletzungen -> Skapulafraktur mit den Werten 100 1 (s. Anhang).

Ergebnisse der Hauptuntersuchung

Patientenname       G. (1119)
Sitzungsname      26.10. Traumatologie 2 100
Sitzungsdatum      26.10.2010 19:43:07
 
Signal                                                                                                Lvl    aktueller Wert   
1_3 Traumatologie -> Schulterverletzungen -> Skapulafraktur    1    100   
1_3 Traumatologie -> Unterarm -> distale Radiusfraktur             1    100   

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seit 31 Jahren bin ich als Heilpraktiker selbständig, habe früher sehr viel mit EAV (Elektroakupunktur nach Dr. Voll) gearbeitet und im Jahr 1995 mit dem ersten Messverfahren aus Amerika, dem LISTEN-System begonnen. Anschließend habe ich mit den Nachfolgesystemen BEST und ORION gearbeitet. Mit dem LISTEN-System hatten meine Patienten und ich sehr viel Freude, aber der Zeitaufwand für eine ausführliche Sitzung war mit 1 - 1.1/2 Stunden doch sehr hoch.
Seit September 2009 verwende ich nun das CyberTrone. Ich verbürge mich dafür, dass das CyberTrone alle bisher auf dem Markt gewesenen Mess-Systeme in den Schatten stellt. Mit nur geringen Windows-Kenntnissen ist das System ganz einfach zu bedienen, der Patient wird nicht mit elektrischen Strömen und Akupunktur-Druckpunkten belastet (daher auch sehr kinderfreundliche Anwendung) und eine ausführliche Messung inklusive Besprechung mit dem Patienten ist in 20-30 Minuten durchführbar. Aus der einfachen Handhabung des CyberTrone sowie dem kurzen zeitlichen Messaufwand resultiert eine massive Arbeitserleichterung und -- rein geschäftlich betrachtet -- logischerweise auch ein erhöhter Patientendurchsatz. Meine Erfolgsquoten mit dem CyberTrone kann ich auf über 92 % beziffern.

Nun zu einigen Patientenfällen:
Patient männlich, 62 Jahre (ich selbst): Niederschmetternde und vernichtende klinische Diagnose am 2. Januar 2009: Carcinoma clarocellulare der linken Niere mit 11 Metastasierungen in die Leber und 5 Metastasen in der rechten Lunge. Bei dieser Karzinomart (clear cell carcinom) gibt es bislang keine Therapiemöglichkeit -- auch Chemotherapie und Bestrahlung hilft hier nicht. Die linke Niere mit Nebenniere wurden chirurgisch entfernt. Meine einzige Hilfe war Gott, meine Familie und CyberTrone. Die Restbehandlung habe ich mit CyberTrone durchgeführt. Bei der klinischen Nachuntersuchung am 12.06.2009 lautete die Aussage des Chefarztes: "Sehr gut erhohltes Lebergewebe! Keine Metastasen in Lunge und Leber mehr nachweisbar!" Sie können sich sicherlich vorstellen, welch einen Ärzteauflauf dies im Krankenhaus verursacht hat!
Patient B. L., 42 Jahre, Polizist: Seit einigen Monaten depressive Stimmungslage, Schwindel, Gastritis. Bereits nach der zweiten CyberTrone-Anwendung kommt B. L. freudestrahlend in meine Praxis: "Mein seit über 10 Jahre bestehender Tinnitus ist verschwunden!" Von Tinnitus wurde vorher nie gesprochen! Nach der vierten Anwendung waren die Magenbeschwerden weg und ab der siebten Behandlung konnte er die vorher langsam reduzierten Antidepressiva absetzen.
Vier weibliche Patientinnen, 22, 26, 38 und 43 Jahre alt: Nach Kernspintomographie des Gehirns und Liquorpunktion die erschütternde Diagnose: Beginnende Multiple Sklerose. Nach acht, in zwei Fällen nach 10 CyberTrone-Behandlungen waren die beginnenden Ausfall-Erscheinungen verschwunden, die dunklen Herde im Gehirn waren bei einer Patientin ganz weg, bei den anderen drei Patientinnen zu über 50 % zurückgegangen. Die diagnostizierenden Ärzte sprachen von einer eventuellen Verwechslung der Patientenkarteien. Außer CyberTrone haben alle vier Patientinnen keine andere Therapie durchgeführt.
Patientin B. K., 31 Jahre alt, Textilverkäuferin: Seit vielen Jahren Pollenallergie und multiple Nahrungsmittelallergien. Bei den CyberTrone-Anwendungen habe ich besonders die massiven Mykose-Belastungen berücksichtigt. Bereits nach der sechsten Anwendung konnte die Patientin nahezu alle die Nahrungsmittel wieder zu sich nehmen, die vorher nicht möglich waren. Die restliche Pollensituation kann erst im folgenden Frühjahr bewertet werden.
Patient V. D., 64 Jahre alt, Elektro-Ingeneur: Seit acht Jahren Colon irritabile mit 10-12 Stuhlabgängen täglich. Ausgiebige Entgiftung und Pilzbehandlung mit dem CyberTrone brachte nach fünf Behandlungen Befreiung von den lästigen Beschwerden.
Patient R. H., 32 Jahre alt, Radio- und Fernsehtechniker: Seit 16 Jahren Epilepsie mit durchschnittlich zwei massiven Anfällen pro Woche. Die CyberTrone-Behandlung begann im November 2008 mit zwei-wöchigen Behandlungszyklen, seit März dieses Jahres drei-wöchig. Der Patient selbst möchte die Behandlung nicht abbrechen, da seit 26. Februar dieses Jahres (mehr als ein halbes Jahr)  kein epileptischer Anfall mehr aufgetreten ist.
Patientin U. D., 8 Jahre alt: ADHD-Syndrom (Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung) mit Lernstörungen, Störungen der Feinmotorik und Aggressivität. Bereits nach der dritten(!!) CyberTrone-Behandlung berichtet die Mutter des Mädchens, das Kind sei viel ruhiger geworden, nicht mehr so aggressiv, zeigt kaum mehr Angst vor der Schule und wird von ihrem Schullehrer lobend erwähnt.
Patientin N. K., 37 Jahre alt, Hausfrau: Seit vier Jahren Schwindel unbekannter Genese. Schon nach zwei (!!) CyberTrone-Behandlungen Minderung der Schwindelattacken und der Schwindelintensität. Seit der sechsten Behandlung kein Schwindel mehr.
Die Liste zufriedener Patienten könnte noch endlos fortgeführt werden. Auf die absolute Benutzerfreundlichkeit und Arbeitsentlastung durch CyberTrone sei hier nochmals hingewiesen. Schließlich ist es auch eine große Befriedigung für mich als Behandler, derartige positive Behandlungsergebnisse nachweisen zu können.
mit freundlichen Grüßen aus Deutschland (Bayern)
G.M.

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Namen und Telefonnummern der vorstehenden Referenzen können auf Nachfrage mitgeteilt werden.

Der Inhalt einer jeden Empfehlung ist die Meinung oder die Erfahrung des Autors und gibt nicht - als Ganzes oder in Teilen - die Meinung von AussiMed Ltd. wieder.